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Die Idee von Entspannung und wieso es jeder will!

Die meisten Menschen finden zum Yoga aufgrund des dringenden Bedürfnisses nach Entspannung, Ruhe und Ausgeglichenheit. Die westliche und östliche Idee von Entspannung ist allerdings recht unterschiedlich und könnte bei vielen Schülern zunächst auf Unverständnis stoßen, daher ist eine vorherige Erklärung oft sinnvoll und verhindert aufkommende Missverständnisse.

Es ist hilfreich, aufgrund von Beobachtung zu erläutern, was der durchschnittliche Westler unter Entspannung versteht und welche etwaigen Angebote auf dem Dienstleistungsmarkt präsentiert werden, um eben genau dieses Bild zu fördern und die vermeintliche Idee von Entspannung am Leben zu halten. In der Summe streben die meisten Menschen danach, Entspannung passiv zu konsumieren. Beispielsweise durch die Inanspruchnahme von Massagen, Wellnessangeboten, Urlauben oder das Besuchen von geführten Unterrichten im Bereich Yoga, Meditation und Achtsamkeit.

 

Entspannung ist ein dehnbarer Begriff und sogenannte Wellnesspakete oder Entspannungsmethoden führen zu einer vorrübergehenden Entlastung oder gar empfundenen inneren Ruhe durch Erschöpfung nach dem Sport oder extremen Schwitzen, fördern jedoch auch den Menschen in seiner Konsumentenrolle, statt ihn aktiv in Richtung einer Produzentenrolle seiner eigenen Zufriedenheit zu bewegen. Entspannung wird verwechselt mit dem kurzzeitigen Ausschalten des aktiven Teilnehmens am Geschehen, durch die stundenlange Nutzung von Fernsehen und neuen Medien sowie dem Konsumieren von verschiedensten Stimmungsaufheller in Form von Nahrungsmitteln, Alkohol, Zigaretten und Drogen. Das vermeintlich „gute Gefühl“ als Gegenpol zu Stress, Druck und Überforderung wird wahrgenommen als etwas außerhalb von uns und fördert in seiner Summe Trägheit, Konsumverhalten und Maßlosigkeit. Entspannung, aus yogischer Sicht, entsteht durch das aktive Zutun des Schülers in ihm selbst und wird nicht als etwas dargestellt, das außerhalb von ihm liegt.

 

Zunächst einmal ist Entspannung aus physiologischer Sicht nichts, das kurzfristig hergestellt werden kann, wenn sich denn langfristig ein beruhigter und entspannter Geisteszustand einstellen soll. Entspannung und Stress, entstehen Wort wörtlich im Kopf und haben ihren Grundstein im Nervensystem. Das vegetative Nervensystem mit seinen Hauptakteuren steuert sämtliche Prozesse im Körper und wird unterteilt in Parasympathikus und Sympathikus. Der Sympathikus fährt den Organismus hoch und macht es uns möglich, Leistungen zu erbringen (Flucht und Kampf). Der Parasympathikus sorgt für die gegenteilige Aktion und fährt den Organismus wieder runter (Entspannung und Verdauung). Beide Anteile sollten weit möglichst in einem ausgeglichen Zusammenspiel funktionieren, damit alle Prozesse im Körper reibungslos laufen können und sich auf mentaler Ebene ein Gefühl von Ausgeglichenheit einstellen kann. Betrachtet man die Lebensweise vieler Menschen, wird rasch deutlich, dass wir überwiegend in einem Flucht- und Kampfmodus agieren. Gestresste Leute führen gestresste Leben, hetzen durch ihren Alltag und fordern von sich jede Menge Leistung. Die ersehnte innere Entlastung und Entspannung kann nicht erfolgen, da wir überwiegend aus einer Haltung heraus agieren, die unseren Körper förmlich dazu zwingt, sich immer wieder selbst zu überfordern und auf Hochtouren zu laufen. Das hat zur Folge, dass sich flucht- und kampfähnliche Verhaltensweisen permanent einschleichen und sogar die Nachtruhe gestört ist. Der Körper findet kaum in einen regenerativen Zustand und das Nervensystem ist alles andere als ausgeglichen. Ein über längeren Zeitraum hochlaufender Sympathikus hat zur Folge, dass das Hormon „Cortisol“ dauerhaft  ausgeschüttet wird, um den anhaltenden Flucht – und Kampfzustand aufrechterhalten zu können. Auf zellulärer Ebene erfährt der Körper permanent Stress. Als Folge büßt das Immunsystem an Power ein und in erster Instanz machen sich Entzündungen im Körper breit. Das Verlangen nach der lang ersehnten Entspannung wird noch größer und alte Vorgehens- und Verhaltensmuster kehren zurück. Der Griff zu „nicht-nährender“ Nahrung, Zigaretten und Alkohol verspricht kurzzeitige Linderung, die vorhandene Trägheit wird gefördert und der Körper dem selbstzerstörerischen, trägen Geist überlassen. Die Sinne schreien nach Entertainment und möchten gefüttert werden mit schnellen Stimuli die ein kurzzeitiges Hochgefühl hervorbringen (Drogen, künstliche hergestellte Nahrung mit starken Geschmäckern, Sex, Alkohol).

 

Yoga ist dienlich, um die innere Haltung zu verändern, eine neue Perspektive zu erlangen und seine natureigene Trägheit zu überwinden. Der Umgang mit dem Körper hat meist auch zur Folge, dass sich auf einer subtileren Ebene eine Veränderung manifestieren kann. Durch die Arbeit mit der groben Materie, dem Körper, kann ein Bewusstsein geschaffen werden und der bis dato installierte „Autopilot“ in seiner Steuerung etwas gehemmt werden bzw. aktiv ausgeschalten werden. Die alleinige Ausübung der Körperarbeit setzt Energie frei, baut Stress ab und lehrt den Übenden das Innehalten, um inneren Halt zu erlangen. Der Fokus liegt auf der Beschäftigung mit dem Selbst und zieht die Aufmerksamkeit von außen nach innen, um die dort vorhandenen Ressourcen zu entfalten und zu stärken, die es bedarf, um sich selbst in einen gelassenen und beruhigten Gemütszustand zu versetzten.

 

 

Das Wort „Entspannung“ beinhaltet das Loslösen von Etwas, in diesem Fall von veralteten Vorstellungen, Ideen und Handlungsweisen, um den gewünschten Zustand letztendlich auch zu erreichen. Entspannung braucht zu Beginn Kontinuität in der Ausführung einer anderen Vorgehensweise sowie eine neue Denke in Bezug auf den eigenen Lifestyle und die Dinge, die einen nähren.


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Firmenyoga

Kim Sternemann

Oststraße 128

47057 Duisburg

 

ILP Coach und Beraterin

Yogalehrerin

Lösungsfindern

kimsternemann@gmail.com

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 Die verwendeten Fotos wurden alle von Sophie Steinebach Photography erstellt und zur öffentlichen Nutzung frei gegeben!

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